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Der Frühling ist da! So starten Sie jetzt mit amazon durch

Die Sonne scheint, es wird wärmer, die erste Knospen sprießen – endlich ist der Frühling da! Runter von der Couch und mit Sport anfangen – Zeit für Frischluft.
Sprießen im Frühjahr die Aktivitätshormone, kommt die Lust auf Bewegung von ganz allein. Nutzen Sie diesen Elan, um fit in den Frühling zu starten. Körperliche Aktivität ist die beste Methode, die Frühjahrsmüdigkeit zu bekämpfen und die eingerosteten Gelenke zu ölen. Unser Stoffwechsel muss sich langsam wieder den wärmeren Temperaturen anpassen. Setzen Sie sich deswegen zunächst kleine Ziele mit Sportarten, die gleich vor der Haustür beginnen und kaum Vorbereitung erfordern. Verabreden Sie sich mit Freunden, das bewahrt Sie vor einem Rückzieher.

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Einsteiger können mit dem Spaziergehen, Gartenarbeit oder Nordic Walking beginnen.
Haben Sie keinen Garten, tut’s auch der Balkon, den sie nett bepflanzen können. Das bringt den Kreislauf in Schwung und stellt uns auf den Frühling ein. Ein richtiger Garten bietet natürlich mehr Arbeit und verhilft uns zu regelmäßiger Bewegung.
Suchen Sie sich einen schönen Spazierweg in der Nähe Ihres Zuhauses raus. Wer nicht das Glück hat, in Waldnähe zu wohnen, der hat es sicher nicht weit zu einem Park oder einem Flussufer. Laufen Sie mindestens 30 Minuten in zügigem Tempo und genießen Sie dabei die aufblühende Natur.
Wem Spazierengehen nicht reicht, der kann Nordic Walking wählen. Dabei kommt der Kreislauf auf Trab und ins Schwitzen gerät man auch. In der Gruppe macht es noch mehr Spaß als allein und hilft, den inneren Schweinehund zu überwinden.

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Sanfter Ausdauersport wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren ist ideal, um die Müdigkeit abzuschütteln. Er regt die Fettverbrennung an, stärkt die Muskeln und strafft den gesamten Körper. Außerdem wirkt er sich positiv auf unser Gemüt aus. Nach der Trainingseinheit fühlt man sich ausgeglichen, Stress wird abgebaut und ein positives Grundgefühl versetzt uns in Hochstimmung.
Ausdauersport wirkt sich darüber hinaus positiv auf unsere Gehirnaktivität aus. Schon eine sanfte sportliche Aktivität wie Spaziergehen steigert die Durchblutung des Gehirns um 20 Prozent. Das fördert die Bildung von Proteinen, die an der Produktion von neuen Nervenzellen und ihren Synapsen mitwirken.
Eine intensive Trainingseinheit erhöht die Durchblutung des Gehirns um 30 Prozent.

WIE OFT SOLLTE MAN TRAINIEREN?

Wollen Sie Ihre Kondition verbessern, sollten Sie mindestens zweimal wöchentlich 30 bis 45 Minuten lang lockeren Ausdauersport betreiben. Dabei sollten Sie immer das Gefühl haben, sich zu unterfordern. Das entspricht einer richtigen Trainingsintensität. Sie sollten nie zu sehr außer Puste geraten.
Wer an Fitnessgeräten oder mit speziellen Gymnastikübungen an seinem Muskelaufbau arbeiten möchte, sollte dies zweimal pro Woche 15 bis 20 Minuten lang tun. Die richtige Trainingsintensität erkennen Sie daran, dass bei der Wiederholung der letzten Übung die Muskeln brennen. Sie sollten also merken, dass sie trainiert haben.

WANN SOLLTE MAN TRAINIEREN?

Sport am Morgen hat den Vorteil, dass die Kohlenhydratspeicher noch leer sind und der Körper daher schneller auf die Fettreserven zurückgreift.
Sport am Abend baut hingegen den Arbeitsstress ab und lässt sie entspannt den Feierabend genießen. Am besten starten Sie direkt nach Arbeitsschluss: So verhindern Sie, zu Hause auf der Couch hängenzubleiben.

Die Sportwelt bietet eine Fülle an Kleidung, Hilfsmitteln und kleinen Spielereien an. Zwischen absolut Notwendigem und nutzlosem Schnickschnack zu unterscheiden, fällt Anfängern nicht leicht. Eine kleine Auflistung der wichtigsten Ausstattung soll Ihnen helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Was soll ich anziehen? Eine Frage, die sich jede Frau täglich vor dem Kleiderschrank stellt. Aber auch der angehende Fitness-Liebhaber quält sich mit den Möglichkeiten an modischen Accessoires und nützlichen Trainingshilfen. Letztendlich gilt aber natürlich gerade für den Bereich Mode auch in Sport und Training: Über Geschmack lässt sich nicht streiten.

Handtuch/Trinkflasche

Die beiden wichtigsten Utensilien für den Besuch im Fitnessstudio sind Handtuch und Trinkflasche. Das Handtuch schützt die Geräte vor Schweiß und dient Ihnen als Unterlage. Wenn Sie es schon mitnehmen, dann nutzen Sie es auch und lassen es nicht 2 Meter neben sich liegen. Es sollte groß genug sein, um Sitzfläche oder Lehne zu bedecken. Da Sie das Handtuch auch zum Abwischen ihres Schweißes nutzen, vergessen Sie nicht, für das anschließende Duschen oder die Sauna ein Weiteres einzupacken.
Die Trinkflasche ist ebenso unerlässlich. So können Sie in den Pausen verlorene Flüssigkeit, Mineralien und bei Bedarf Energie wieder zuführen. Achten Sie darauf, dass Sie eine Plastikflasche verwenden. Glas könnte beim Training zerbrechen und eine potentielle Verletzungsgefahr darstellen. Ihre Flasche sollte mindestens 500 ml Füllmenge fassen und dicht verschließbar sein.

Oberteil

In vielen Studios sind Unterhemden oder Muskelshirts nicht gerne gesehen. Dies können Sie meist der Hausordnung entnehmen. Je nachdem wie empfindlich Sie auf Luftzüge reagieren und wie Ihr Studio klimatisiert ist, empfiehlt es sich, eine Trainingsjacke oder einen Pullover mitzunehmen. Achten Sie bei Ausdauersportarten wie Laufen darauf, dass Ihr Oberteil nicht zu rau ist und an den Brustwarzen scheuert. Notfalls kleben Sie sie mit einem Pflaster ab. Auf Wunsch können Sie auf moderne Funktionskleidung zurückgreifen, die in erster Linie besonders schweißdurchlässig ist. Unbedingt notwendig ist diese aber nicht.
Ein gut gemeinter Tipp zum Schluss: Ein Fitnessstudio ist kein Laufsteg. Natürlich hat niemand etwas dagegen, wenn Sie gut aussehen beim Training, aber es ist nicht notwendig, Ihr Ed Hardy-Oberteil spazieren zu tragen.

Hose

Ob Sie eine kurze oder lange Hose wählen, kommt vor allem auf Ihre Übungen an. Fürs Laufen oder bei vielen Beinübungen kann eine lange Variante hinderlich sein. Beim Kreuzheben hingegen kann eine längere Hose vor Schürfwunden an Schienbeinen und Oberschenkeln schützen. Professionelle Kreuzheber verwenden jedoch lieber klassische Stutzen oder lange Socken. Ansonsten sind Form, Design und Farbe völlig beliebig. Für das Material gilt dasselbe wie auch bei den Oberteilen – Funktionskleidung kann, muss man aber nicht haben. Wählen Sie eine Hose in der Sie sich wohlfühlen und gut bewegen können.

Schuhe

Die Schuhe sind vielleicht die wichtigste Entscheidung bei der Wahl der Bekleidung. Angehende Läufer sollten sich auf jeden Fall beraten lassen und ordentliche Laufschuhe wählen. Derzeit geht der Trend zum „Barfuß“-Laufen. Da dies aber in vielen Studios verboten ist, bieten sich spezielle Schuhe mit sehr leichtem Gewicht und dünner flexibler Sohle an. Nutzen Sie die Möglichkeit einer Laufanalyse in vielen Sportschuh-Geschäften und testen Sie den Schuh ausgiebig. Kraftsportler wählen meistens zwischen sehr flachen Sohlen für besonders guten und authentischen Stand oder höheren Basketballschuhe, die das Sprunggelenk stützen.
Grundsätzlich sollten die Schuhe immer sauber sein und eine nicht-abfärbende Sohle besitzen. Spezielle Treter mit integriertem Schrittzähler helfen vielleicht der Motivation, bringen aber keinen Trainingsvorteil. Ebenso können Sie auf Fitnessschuhe mit dickem rundem Absatz für angeblich straffere Beine und einen runderen Po verzichten. Da bei regelmäßigem Gebrauch auch der beste Schuh dreckig wird, waschen Sie Ihre Turnschuhe regelmäßig verpackt in einem Kissenbezug in der Waschmaschine.

Handschuhe

Liegt Ihr Schwerpunkt auf dem Kraft- und Gewichtstraining können Handschuhe sinnvoll sein. Falls die Hände schwitzen verhindern sie ein Abrutschen. Außerdem schützen sie die Hände vor Schwielen und rauen Hautabschürfungen. Investieren Sie lieber 5 € mehr, damit die Nähte der Handschuhe besser verarbeitet sind und nicht nach wenigen Tagen reißen. Beachten Sie außerdem, dass die Handschuhe nach einiger Zeit beginnen, unangenehm nach Schweiß zu riechen. Im Sinne Ihrer Mitmenschen waschen Sie sie entweder regelmäßig oder tauschen sie aus. Auf spezielle Handschuhe mit Handgelenkbandage sollten Sie zu Beginn verzichten. Geben Sie Ihren Unterarmmuskeln die Chance sich zu entwickeln und so selbst Ihr Handgelenk zu stützen.

Griffhilfen

Auch für Griffhilfen gilt am Anfang der Karriere: Finger weg! Sie werden nie eine passable Griffkraft aufbauen, wenn Sie gleich zu Beginn auf Hilfsmittel zurückgreifen. Im Laufe der Jahre können Griffhilfen eine Ergänzung bei schweren Trainingssätzen sein oder helfen, wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihre Handkraft deutlich vor der Erschöpfung des Zielmuskels zu neige geht. Nutzen Sie dann aber die Griffhilfen tatsächlich nur in diesen Momenten und trainieren Sie ansonsten weiter die Kraft Ihrer Hände.

Gewichtheber-Gürtel

Dieses Accessoire sieht zwar toll aus, lässt es doch jeden Anfänger gleich wie einen Profi wirken. Doch es versaut Ihnen ebenfalls die Kontrolle und den Muskelbau im Bereich Ihrer Lendenwirbelsäule. Viel zu viele Sportler tragen einen Gürtel so selbstverständlich wie Ihre Schuhe ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass dieser den Rumpfmuskeln die Arbeit abnimmt und somit eine starke Körpermitte verhindert. Nutzen Sie ihn – wenn überhaupt – nach Jahren des Trainings so wie er gedacht ist, als Unterstützung und Schutz der Lendenwirbelsäule bei sehr schweren Versuchen im Kreuzheben, Langhantelrudern und Kniebeugen, eventuell auch beim Bankdrücken mit einer Kraftsport-Technik. Ziehen Sie ihn dann kurz vor dem Versuch fest und direkt danach auch wieder aus.

Bandagen

Bandagen sollten Sie nur aus medizinischen Gründen hinzuziehen. Bei Gelenkverletzungen oder Muskelzerrungen kann ein ausgebildeter Physiotherapeut Sie bandagieren oder tapen. Liegt keine akute medizinische Ursache vor, vermeiden Sie es auch hier durch entlastende Hilfsmittel Ihren eigenen Muskel arbeitslos zu machen. Konzentrieren Sie sich lieber auf den Aufbau der betreffenden Muskulatur.

Pulsuhr

Um Ihre Belastung zu steuern kann ein Pulsmesser sinnvoll sein. Vermeiden Sie es aber, mehr Zeit mit dem Kontrollieren Ihrer Herzfrequenz als mit dem eigentlichen Training zu verbringen. Viele Ausdauergeräte besitzen eine eingebaute Pulsuhr, die Sie mittels Brustgurt oder der verbauten Sensoren nutzen können. Versuchen Sie von Anfang an begleitend zu der technischen Kontrolle ein eigenes Körpergefühl für Belastung und Intensität zu entwickeln. Gerade bei Menschen, die Beta-Blocker gegen Bluthochdruck einnehmen müssen, stellt dies das wichtigste Regulierungswerkzeug dar. Kerngesunde Menschen können jedoch auch hier getrost auf eine teure Anschaffung verzichten.

Mp3-Player

Musik motiviert und lässt die Zeit schneller vergehen. Nichts ist daher schlimmer, als wenn in Ihrem Fitnessstudio leider keine musikalische Unterhaltung nach Ihrem Geschmack läuft. Die eigene Musik auf Ihrem Handy oder Mp3-Player mitzubringen, ist dann die logische Konsequenz. Beachten Sie aber bitte, dass vielleicht nicht jeder wiederum Ihre Musik mag. Stellen Sie daher die Lautstärke entsprechend ein. Spezielle Kopfhörer mit Halterung hinter den Ohren verhindern, dass Sie Ihre Ohrsticks ständig verlieren. Praktisch sind auch Oberarmhalterungen für Ihr Elektrospielzeug.